Log In now to add this GigaPan to a group gallery.
Log In now to add this GigaPan to a gallery.
About This GigaPan
Toggle- Taken by
-
Walter Mayerhofer
- Explore score
- 0
- Size
- 3.16 Gigapixels
- Views
- 601
- Date added
- July 23, 2011
- Date taken
- July 21, 2011
- Categories
- Galleries
- Walter Mayerhofer
- Competitions
- Tags
- stubai, stubaita, wasser, wilde, wasserfall, alm, berge, waterfall, stubaier, tirol, gletscher, straße
- Description
-
Der Grawa-Wasserfall ist ein Wasserfall des Sulzaubaches im hinteren Stubaital (Tirol/Österreich) auf der orografisch rechten Talseite gegenüber der Grawa-Alm (1.530 m). Er ist von der Stubaier Landesstraße, die 2,7 km weiter taleinwärts bei der Talstation der Stubaier Gletscherbahn endet, sehr gut einsehbar und über einen kurzen Fußweg erreichbar. Der Grawa-Wasserfall ist mit etwa 85 m der breiteste der gesamten Ostalpen und weist ca. 180 m Fallhöhe auf. Der nicht ganz senkrechte, gebänderte Felsuntergrund lässt seine Kaskaden vielfach zerstäuben und trägt damit zum landschaftlichen Reiz bei.
Der Grawa-Wasserfall wurde 1979 gemäß Tiroler Naturschutzgesetz zum Naturdenkmal erklärt und liegt im Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl. Der Sulzaubach, der den Wasserfall bildet, wird von den mächtigsten Gletschern im Einzugsbereich der Ruetz, nämlich dem Sulzenauferner, der Fernerstube und dem Grünauferner gespeist und hat daher die charakteristischen Eigenschaften und das Abflussverhalten eines Gletscherbaches in ausgeprägter Form. Gletscherbäche sind sehr unwirtliche Ökosysteme, immer kalt, mit hoher Fließgeschwindigkeit und jahres- und tageszeitlich stark wechselndem Durchfluss. Daher weisen sie eine hoch spezialisierte Fauna und Begleitflora bei vergleichsweise geringer Biomasse auf. Im Bereich des Wasserfalls selbst dürften aufgrund der extremen Verhältnisse kaum aquatische Insekten oder andere Wassertiere vorkommen.
Der umgebende Wald wird von einem gemischter Fichten- und Zirbenbestand gebildet, mit einzelnen Erlen- und Birkengruppen und dem für diese Höhenlage und Nordwestexposition typischen Unterwuchs aus Moosen und Beerensträuchern. Der feine Wasserstaub aus den Kaskaden ermöglicht das Gedeihen einer standorttypischen Feuchtgebietsflora, deren flechtenbewachsene Bäume an einen Regenwald erinnern.
An der westlichen (linken) Uferkante des Wasserfalls wurde 2007–2008 im Zuge des Stubaier WildeWasserWeges ein Aufstieg mit zwei Aussichtsplattformen errichtet.
(Wikipedia)
Stitcher Notes
ToggleMinimizeGigaPan Stitch version 1.0.0805 (Windows)
Panorama size: 3156 megapixels (75320 x 41904 pixels)
Input images: 304 (19 columns by 16 rows)
Field of view: 66.0 degrees wide by 36.7 degrees high (top=14.5, bottom=-22.2)
Settings:
All default settings
Original image properties:
Camera make: SONY
Camera model: DSLR-A900
Image size: 6048x4032 (24.4 megapixels)
Capture time: 2011-07-21 14:52:47 - 2011-07-21 15:36:08
Aperture: f/6.3
Exposure time: 0.001 - 0.0333333
ISO: 200
Focal length (35mm equiv.): 400.0 mm
White balance: Fixed
Exposure mode: Automatic
Horizontal overlap: 35.2 to 41.9 percent
Vertical overlap: 33.0 to 39.0 percent
Computer stats: 12279.1 MB RAM, 8 CPUs
Total time 38:05 (7.5 seconds per picture)
Alignment: 11:36, Projection: 5:31, Blending: 20:58
(Preview finished in 21:57)

fetching snapshots...
GigaPan Comments (0)
Toggle Minimize gigapan_comment